Willi Halder: Regionalhalt Winnenden bleibt – Keine Rettung durch Opposition notwendig

Mit klaren Worten meldet sich der Landtagsabgeordnete Willi Halder (Grüne) bei der Debatte um den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs in der Region Stuttgart zu Wort.

 

Mit klaren Worten meldet sich der Landtagsabgeordnete Willi Halder (Grüne) bei der Debatte um den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs in der Region Stuttgart zu Wort. „Sind die Spekulationen und Befürchtungen einer angeblichen Streichung des Regionalbahnhalts in Winnenden ein klassisches Beispiel für eine möglicherweise bewusste Panikmache à la CDU und FDP? Wahlkampf pur?“

Schließlich wurde die Vereinbarung für einen zukunftsorientieren ÖPNV in der Region Stuttgart, in monatelangen Verhandlungen u.a. auch mit Vertretern der Verbundlandkreise und Vertretern des Verbandes Region Stuttgart vereinbart und auch unterzeichnet. Hier waren die Vertreter/innen des Rems-Murr-Kreises mit an Bord, und hätten vor Unterzeichnung der Vereinbarung bereits eingreifen können. Haben sie sichtlich nicht. „Um kurz danach mit Textinterpretationen an die Presse zu gehen. Das ist ganz schlechter Stil,“ so der Abgeordnete Halder.

Bei einem Informationsgespräch vom heutigen Freitag, hat der Vertreter des Verkehrsministeriums auf Anfrage des grünen Abgeordneten Halder zugesagt, den von der Opposition angeprangerten Passus entsprechend verständlich zu ändern.

In den kommenden Monaten wird das Konzept für die zukünftige Metropol-Express-Bahn erarbeitet. Dieses orientiert sich ganz klar an den bisherigen Regionalzughalten. Überlegungen den Halt in Winnenden zu streichen gibt es nicht. Im Hinblick auf die Bedeutung des Winnender Haltepunkts in Bezug auf angrenzende Unternehmen und das demnächst zu eröffnende Klinikum würde dies auch keinen Sinn ergeben. „Umso erstaunlicher finde ich die unbegründete Kritik am grünen Verkehrsministerium. Ich kann den Kolleginnen und Kollegen von CDU und FDP nur empfehlen sich künftig besser zu informieren, bevor sie mit solchen Falschinterpretationen an die Öffentlichkeit gehen“, so Willi Halder.

 

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