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Kreisverband Rems-Murr Die Grünen im Rems-Murr-Kreis



Bankverbindung des Kreisverbandes für Spenden und Mitgliedsbeiträge:


KV Grüne Rems-Murr

Volksbank Rems

Konto-Nr. 828657009

BLZ 602901 10

Herzlich willkommen
beim Kreisverband von Bündnis 90/ Die Grünen Rems Murr


Auf dieser Homepage finden Sie Aktuelles und Wissenswertes über unseren Kreisverband, die Kreistagsfraktion und die Ortsverbände von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN im Rems-Murr-Kreis.



Neuer Vorstand im OV Oberes Murrtal

Bei der Mitgliederversammlung am 26.7 2010 wurden Bernd Messinger, Ute Klaperoth-Spohr, Armin Holp und Peter Godwin einstimmig zum Vorstand des Ortsverbandes Oberes Murrtal gewählt.

Nominierung der Landtagskandidaten für den Wahlkreis Waiblingen

Mit dem Kreis- und Gemeinderat Willi Halder aus Winnenden und der Fellbacherin Gisela Vöhringer-Rubröder gehen die Grünen im Wahlkreis Waiblingen zur Landtagswahl im März 2011 auf Stimmenfang. Der 52jährige zählt zu den profiliertesten Köpfen der Ökopartei im Rems-Murr-Kreis. Seit rund 20 Jahren ist er kommunalpolitisch aktiv. 1997 ist er zum Fraktionssprecher der Grünen im Kreistag gewählt worden. „Seitdem haben sich die Grünen von Wahl zu Wahl bessere Ergebnisse erzielt und werden im Kreis als sehr ernsthafte und verlässliche politische Kraft wahrgenommen“, so Halder. Seine pragmatische Art ist sicherlich auch einer der Gründe, warum er bei den jüngsten Kommunalwahlen zum Winnender Stimmenkönig avancierte.

Nominierung der Landtagskandidaten für den Wahlkreis Schorndorf

Im Wahlkreis Schorndorf wird für Bündnis 90/Die Grünen die 46jährige Schorndorfer Stadträtin Petra Häffner antreten. Als Zweitkandidat nominierten die Mitglieder den 22jährigen Philip Auersperg aus Weinstadt, der aktiv in der Grünen Jugend ist. Häffner, die Mutter zweier erwachsener Kinder, sitzt seit 2004 für die Grünen im Gemeinderat.

Ein Blick ins Kornfeld

Der grüne Landespolitiker Kretschmann besucht ein Beispiel für regionale Produkte Winnenden/Fellbach. Der Markt für Bioprodukte wächst. Aber er ist global. Manche Bionuss im Supermarkt stammt aus Kalifornien oder der Türkei. „Wir brauchen eine Regionalisierung der Nahrungsmittelproduktion“, sagt Winfried Kretschmann, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag. Für Brot gibt’s diese Regionalisierung im Rems-Murr-Kreis, und Kretschmann hat die Beteiligten besucht.

Gegen die allgemeinne Politikverdrossenheit

Die Grünen im Rems-Murr-Kreis freuen sich über 32 neue Mitglieder Fellbach, 11.11.2009 Bei der Kreismitgliederversammlung der GRÜNEN in Fellbach konnte Susanne Fauth-Rank, Sprecherin des Kreisvorstands, die erfreuliche Zahl von 32 neuen Mitgliedern zwischen Rems und Murr bekannt geben. Das ist eine Mitgliedersteigerung von nahezu 20% in diesem Jahr. „Wir GRÜNEN geben ehrliche Antworten auf die drängenden Fragen der Zukunft. Dies unterstützen immer mehr Menschen durch ihre Mitgliedschaft bei den GRÜNEN“, erklärt Fauth-Rank.

Klimaschutz und Sparen gehen Hand in Hand

von Peter Wark in der bkz-online vom 09.09.2009 Das grüne Cleverle Boris Palmer macht sich öffentlich Gedanken zur Energiewende Er will die Welt retten – vom Tübinger Rathaus aus. So formuliert er gerne.Boris Palmer, der etwas andere Oberbürgermeister und eines der grünen Zugpferde im Land, stellte am Montagabend in Backnang sein Buch „Eine Stadt macht blau“ vor.

Stimmenkönig Willi Halder

Der Wertkonservative Warum der Grüne Willi Halder Stimmenkönig von Winnenden wurde: Ein Erklärungsversuch Willi Halder: Ein Grüner ist Stimmenkönig von Winnenden. 6922 Kreuzchen erntete Halder bei der Gemeinderatswahl. Warum landete er so einen Coup? Er habe dafür keine Erklärung – „es gibt keine“. Vielleicht aber doch . . . Winnenden. Sechstausendneunhundertzweiundzwanzig Kreuzchen: Der Grüne Willi Halder wurde bei der Gemeinderatswahl in Winnenden Stimmenkönig. Auch sonst hat seine Partei an diesem Superwahlsonntag vielerorts abgeräumt. Woran liegt’s? Eine Spurensuche.

Daniel Mouratidis als Bundestagskandidat für den WK Waiblingen nominiert

Weinstadt, 26.März 2009 Auf der Nominierungsversammlung der Grünen Rems-Murr in Weinstadt wurde der gebürtige Backnanger Daniel Mouratidis einstimmig zum Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Waiblingen bestimmt.

Erste Grünen-Kandidatin für Berlin

Kreisverbände Schwäbisch Gmünd und Rems-Murr nominieren Ulrike Sturm aus Backnang für den Bundestag Die 47-jährige Ulrike Sturm aus Backnang ist die Bundestagskandidatin der Grünen-Kreisverbände Schwäbisch Gmünd und Rems-Murr. Die Grünen nominierten die Grund- und Hauptschullehrerin am Dienstagabend in Gschwend.

Verkehrsförderung aus dem Konjunkturpaket: Nullnummer für Nachhaltigkeit

Weinstadt, 4.02.2009 Kreismitgliederversammlung Rems-Murr Der Bundestagsabgeordnete Winne Hermann bei der Kreismitgliederversammlung von Bündnis90/Die Grünen: „Komplettes Versagen der Koalition in der Verkehrspolitik“ Die Wirtschaftskrise als Chance – Milliardeneinsatz für eine zukunftsfähige Verkehrsstruktur mit einen höheren Anteil des öffentlichen Verkehrs und neue Perspektiven für die deutsche Autoindustrie im internationalen Wettbewerb durch umweltverträglichere Fahrzeuge: so lassen sich die Erwartungen umschreiben, die die grüne Fraktion im Bundestag nach Aussage von Winne Hermann, ihrem Vertreter im Verkehrsausschuss, an eine konzeptionell durchdachte Wirtschaftsförderung hat.

Unsere Kandidatin für den Wahlkreis Backnang / Schwäbisch Gmünd

Ulrike Sturm

geb. 1961 in Stuttgart, Bad Cannstatt, aufgewachsen in Fellbach, 10 Jahre wohnhaft in Korb-Kleinheppach, geschieden, 2 Kinder, ausgebildete Lehrerin und Bürokauffrau, zurzeit Sozialarbeiterin/Jobcoach in Backnang.

Seit 1994 bei den Grünen, seit 1994 Backnanger Stadträtin, seit 2001 Fraktionssprecherin. Politische Schwerpunktthemen: Soziales und Verkehr, sowie der Zusammenhang zwischen Stadtplanung und Lebensqualität.


Warum ich für den Bundestag kandidiere?
Ein „Weiter so“ der Großen Koalition wäre gleichbedeutend mit einem „Weiter so“ in Richtung Klimakatastrophe, Zwei-Klassen-Gesellschaft und Abbau von Freiheit und Gerechtigkeit.
Ein „Weiter so“ für Flächenversiegelung, Wachstumshörigkeit und Bildungsnotstand.

Ein „Weiter so“ für sinnlose Bahn-Großprojekte und Streckenstillegungen in der Fläche.

Und ein „Weiter so“ für immer mehr Demokratieverdrossenheit und Wahlenthaltsamkeit. Es kann aber kaum einem Bürger daran gelegen sein, dass nur noch das Kapital das
Land regiert und nicht die Intelligenz – und zwar die von Herz UND Verstand!
Stattdessen braucht es mutige Vordenker – und das waren die Grünen immer.
Jetzt – und nicht erst in ein, zwei Generationen – muss aber auch daran gegangen werden, die Weichen zu stellen für eine solidarische Gesellschaft, in der sich der Wert eines Menschen nicht daran bemisst, ob er bezahlte Arbeit hat oder nicht. Und in der junge, kranke, alte Angehörige kein Armutsrisiko sind. Schulen dürfen nicht nur auf gutbezahlte Kopf-, mäßig bezahlte Hand- und schlecht oder gar nicht bezahlte gemeinnützige Arbeit vorbereiten – sie müssen auch für ein würdiges Leben für die
Zeiten ohne Arbeit rüsten.
Daran mitwirken zu können ist mein Ziel.


Unser Kandidat für den Wahlkreis Waiblingen

Als Landesvorsitzender von Bündnis90 / Die Grünen steht Daniel Mouratidis (31 Jahre, Diplom-Verwaltungswissenschaftler) für Klima und Arbeit, Gerechtigkeit, Freiheit.

Daniel Mouratidis

Manche denken: Klimaschutz war gestern, jetzt müssen wir die Wirtschaftskrise meistern. Doch wir müssen diese Krisen zusammen denken. Denn es ist nicht nur ökologisch zwingend, sondern auch wirtschaftspolitisch richtig, den Klimaschutz voranzutreiben. Die konsequente ökologische Modernisierung unseres Wirtschaftsystems schafft die Grundlage für bis zu einer Million neuer, zukunftsträchtiger Jobs. Schon jetzt profitieren Handwerker von Gebäudesanierungen und neuen Solardächern, sind Arbeitsplätze in den Grünen Industrien krisensicher. Deswegen investiert die USA in diesen Bereichen – und wir sollten die Krise nutzen, um bei dieser Entwicklung die Nase vorne zu haben.
Der Atomausstieg ist für mich unverhandelbar. Diese Technologie ist hochgefährlich, und noch in vielen Tausend Jahren werden unsere Nachkommen auf strahlendem Müll sitzen. Stattdessen streite ich für die konsequente Energiewende, weil wir gar nicht umhin kommen, in der Zukunft unseren Energiebedarf aus erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne zu gewinnen.

Wir haben die Erde nur von unseren Kindern geborgt – dieser Grüne Leitsatz bedeutet: Wir messen den Erfolg unserer Politik daran, welche Auswirkungen unser Handeln für die nächsten Generationen hat. Aus diesem Grund ist es richtig, die Herausforderungen der aktuellen Krise mit einem sozialen Versprechen zu verbinden.
Kindern und Jugendlichen aus bildungsfernen Schichten müssen wir ein ernst gemeintes Angebot für den Bildungsaufstieg machen. Unzählige Studien weisen immer wieder darauf hin: Die soziale Herkunft entscheidet gerade in Baden-Württemberg viel zu sehr über den Bildungserfolg. Das darf nicht so bleiben. Deshalb brauchen wir endlich eine flächendeckende Kleinkinderbetreuung und ein tragfähiges Ganztagsschulkonzept, das jedes Kind nach seinen Fähigkeiten fördert. Das Aussortieren nach Klasse Vier muss
aufhören.
Schließlich trete ich ein für starke Bürgerrechte. Das Grundgesetz formuliert die Freiheitsrechte der Bürger gegenüber Staat und Wirtschaft. Die letzten vier Jahre waren davon geprägt, wie diese Grundrechte immer weiter eingeschränkt wurden.
Das muss aufhören. Klima und Arbeit, Gerechtigkeit, Freiheit – das ist der politische Sound meiner Kandidatur.